Seit 1875: Der königlich genehmigte Markt
Die kleine Stadt Ulfborg ist schon traditionell ein Synonym für einer der schönsten Regionen für Ferienhäuser in Dänemark. Die kleine verschlafene Gemeinde erwacht im Sommer zu neuem Leben, wenn nach und nach die zahlreichen Ferienhäuser von urlaubshungrigen Pärchen und Familien bezogen werden. Letztere sind dabei in der Überzahl, denn ein kleiner Ort wie Ulfborg bietet ideale Voraussetzungen für einen Urlaub mit der ganzen Familie.
Ende August lockt Ulfborg mit einem besonderen Ereignis auch Besucher aus den umliegenden Orten und auch aus der ganzen Region in seinen Ort. Traditionell findet immer am letzten Augustwochenende eines jeden Jahres ein Markt statt.
1875 war dieser Markt vom König genehmigt worden. Eine solche Marktgenehmigung kam damals der Erhebung in den Stadtstatus fast gleich. Noch heute feiern die Ulfborger stolz diesen traditionellen Markt. Dabei gibt es natürlich immer noch Kunst- und Handwerksstände, Waren aller Art die angeboten werden, aber längst ist der Markt mehr als das. Er ist zu einer Tourismusattraktion geworden, einem Publikumsmagneten für Einheimische und Besucher von nah und fern. Heute hat er eher einen Volksfestcharakter.
Dementsprechend wird den zahlreichen Besuchern von außerhalb auch etwas geboten. Es gibt an den vier Tagen des Marktes ein umfangreiches Rahmenprogramm, zahlreiche Essens- und Getränkestände sorgen auch schon mal für eine feuchtfröhliche Atmosphäre.
Aktuell haben die Veranstalter ihre Internetpräsenz überarbeitet. Die Daten für den diesjährigen Markt sind schon bekannt gegeben worden, das Programm steht schon im Groben. Über die Seite kann man sich auch für die Standplatzverteilung anmelden.
Am Donnerstag den 19. August ist abends die Eröffnung des Marktes geplant, am Freitag gibt es ein großes Programm ab 14 Uhr mit einer Tanzveranstaltung von 9 Uhr abends bis tief in die Nacht um 2. Busshuttles in die umliegenden Orte werden organisiert. Am Samstag geht dann das Programm früh morgens mit dem Pferde- und Kleintiermarkt weiter.
Leave a Reply